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Liebe Leser*innen,

steigende Impfquoten und sinkende Inzidenzen machen uns Hoffnung: auf einen befreiten Sommer, den Auszug aus dem Homeoffice und die Rückkehr zu Präsenzseminaren. Wir freuen uns sehr, Sie nach der Sommerpause nicht nur mit den bewährten Online-Formaten, sondern auch wieder in der Warendorfer Straße begrüßen zu dürfen! Auch inhaltlich ist der "Aufbruch" dann ein großes Thema bei uns: Am 30. August startet unsere neue Seminarreihe für Frauen ab 55, am 2. Oktober organisieren wir einen Fachtag für dieselbe Zielgruppe und ab dem 2. September unterstützen wir Frauen in der Gründerinnenwerkstatt auf ihrem Weg von der Idee zur Realisierung.

Leider hat die Rückkehr ins Büro für manche Frauen allerdings auch Schattenseiten: Sie sind mit Sexismus, sexueller Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert. Daher ist es uns ein großes Anliegen, nicht nur auf unser diesbezügliches Beratungsangebot und das Empowerment-Training am 11. September, sondern auch auf diese Broschüre hinzuweisen, die Empfehlungen für all diejenigen gibt, die Sexismus vermeiden und bekämpfen möchten. Gerne beraten und begleiten wir auch Unternehmen und Organisationen auf ihrem Weg zu einer Arbeitswelt ohne Sexismus und sexualisierte Gewalt.

Ob analog oder digital: Wir freuen uns darauf, Sie wiederzusehen! Vom 19. bis 30. Juli legen wir eine kleine Pause ein, der nächste Newsletter erreicht Sie am 26. August.

Ihr Frauen & Beruf- und BerufsWege-Team

In diesem Newsletter finden Sie …

  • spannende Veranstaltungsoptionen für die Sommermonate
  • Kurzinterviews mit unseren Beraterinnen Dorothee Klar und Dr. Annah Keige-Huge
  • eine Erfolgsmeldung zur Frauenquote in Vorständen
  • Lesetipps für die Sommerpause
Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken!

Unsere Veranstaltungen im Juli, August und September:

Online-Workshops: Pilates-Rückengesundheit für zuhause
14. und 28. Juli 2021, 19:30 bis 20:45 Uhr
Alle Übungen dieser kostenloses Workshops können ohne Equipment und ohne Vorkenntnisse zuhause durchgeführt werden. Im Anschluss steht Trainerin Nora Scherzer gerne für individuelle Fragen zu den Übungen sowie für Tipps zur Schmerzlinderung von verspannungsbedingten Rückenproblemen zur Verfügung. mehr Infos

Online-Workshop: die Methode Ikigai – Purpose/Sinn/Lebenssinn
18. August 2021, 17:00 bis 20:30 Uhr
Wofür brenne ich? Was könnte ich stundenlang ohne Unterlass machen? Was ist mein Sinn und Zweck in diesem Leben? Diesen Fragen gehen Sie in diesem Online-Workshop mit der Methode Ikigai auf den Grund. Ikigai bedeutet im Japanischen: Lebensfluss, Lebenssinn. mehr Infos

Infoabend online: Bring deine Idee zum Leuchten. Von der Idee zum Konzept
24. August 2021, 19:30 bis 21.00 Uhr
Vieles kann Sie auf die Idee bringen, sich selbstständig zu machen – doch kann aus Ihrer Idee auch ein Unternehmen werden? An diesem Abend zeigt Berufsweg- und Unternehmensberaterin Astrid Hochbahn, wie aus einer Idee ein tragfähiges Konzept wird. mehr Infos

Präsenz-Workshop an zwei Abenden: Mit Sicherheit präsent!
25. August und 1. September 2021, 18:00 bis 21:00 Uhr
Sie müssen in Ihrem Job regelmäßig Vorträge oder Präsentationen halten und sind manchmal unzufrieden mit Ihrer Wirkung? In diesem Workshop widmen wir uns in der Theorie, aber vor allem in der Praxis dem Bereich Körpersprache: Durch Übungen aus den Bereichen Theaterpädagogik und Coaching testen alle Teilnehmerinnen verschiedene Möglichkeiten, ihre Überzeugungskraft zu stärken. mehr Infos

Seminarreihe: Los geht's! Frauen 55+ zwischen Umbruch und Aufbruch
30. August, 13. und 27. September, 18:00 bis 21:00 Uhr
Wo stehe ich? Wie sehen meine Perspektiven aus? Möchte ich meine persönliche Lebens- planung noch einmal vollkommen neu gestalten? Rund um die Lebensmitte stellen sich viele Frauen Fragen dieser Art. Mit dieser Seminarreihe laden wir Frauen ab 55 Jahren dazu ein, über ihre Erwartungen, Wünsche und mögliche Veränderungen ins Gespräch zu kommen. mehr Infos

Gründerinnenwerkstatt
2. September bis 4. November 2021
Für Frauen, die eine Gründungsidee haben und herausfinden wollen, ob eine selbstständige Tätigkeit eine berufliche Perspektive für sie sein kann. 8 Treffen à 3 Stunden am Donnerstagabend. mehr Infos

Workshop: Souverän, gelassen, durchsetzungsstark
11. September 2021, 10:00 bis 14:00 Uhr
Um steigenden Anforderungen und Herausforderungen im beruflichen Alltag gewachsen zu sein, ist nicht nur reine Fachkompetenz maßgebend: Unsere Wirkung auf andere und unser Verhalten in schwierigen Situationen kann entscheidend sein. In diesem Zoom-Workshop lernen Sie die Erfolgsfaktoren für einen souveränen Auftritt kennen. mehr Infos

Infoabend online: Frauen in Honorararbeit und freien Berufen
14. September 2021, 19:30 bis 21:00 Uhr
An diesem Abend gibt Elisabeth Remmersmann, Gründungsberaterin bei der Wirtschaftsförderung Münster, einen Überblick über steuer-und versicherungsrechtliche Fragen, Kalkulation von Preisen und Gestaltung von Verträgen. mehr Infos

Sie müssen gerade jeden Euro einzeln umdrehen? Sprechen Sie uns an – wir finden mit Sicherheit eine Lösung!

Virtuelle Konferenzen für Frauen

FrauenUnternehmenZukunft: Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit
15. September 2021, 10:30 bis 16:00 Uhr

Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) setzt sich für eine Verbesserung der Verwirklichungschancen von Frauen als Gründerinnen und Unternehmerinnen ein. Zu diesem Zweck führt sie in jedem Jahr eine Fachtagung durch, in diesem Jahr wird sich alles um nachhaltige Aspekte bei der Unternehmensgründung und -nachfolge drehen. zur kostenlosen Anmeldung

Female Future Force Day
16. und 17. September 2021

„Inspire Me. Inspire You. Inspire Change." Unter diesem Motto steht beim diesjährigen FFF Day Ihre persönliche, berufliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung im Vordergrund. Namhafte Referent*innen sprechen auf Augenhöhe mit Ihnen über das, was und wer Sie inspiriert, wie Sie andere inspirieren können und welche gesellschaftliche Veränderung Sie anstoßen können. Tickets gibt es hier

5 Fragen an … Dorothee Klar

Dorothee Klar (Jahrgang 1969) ist seit 2017 für BerufsWege e.V tätig. Ihr Beratungsschwerpunkt liegt in der Beratung von Frauen, die sich beruflich neuorientieren möchten oder müssen. Besonders am Herzen liegen ihr die Themen Elternzeit, der berufliche Wiedereinstieg und die Verbindung von Zeit für die Kinder, die Partnerschaft und die eigene seelische und körperliche Gesundheit. Sie ist verheiratet und hat einen 12-jährigen Sohn.
Dorothee Klar
Frau Klar, wie wurden Sie zu der Person, die Sie heute sind?
Die Zeit, die ich in der Kulturarbeit verbracht habe, hat mich beruflich wohl am meisten geprägt. Immer kulturell und künstlerisch am Puls der Zeit zu sein, kreativ und gesellschaftskritisch sein zu können und mit vielen, sehr unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammenzuarbeiten hat mir sehr großen Spaß gemacht – das war ein sehr inspirierendes, intensives und kreatives Umfeld. Meine Neugier hat dort viel Futter bekommen – ebenso wie in der redaktionellen Mitarbeit für die Fachzeitschrift für Mädchenarbeit „Betrifft Mädchen“.
Als ich Mutter wurde, passte diese Arbeit nicht mehr zu unserem Familienleben und meinen Bedürfnissen, sodass ich kündigte, mir Familienzeit nahm und mich beruflich neu orientierte. Seit meinem Studium der Religionspädagogik und später der Sozialpädagogik wollte ich mit einzelnen Menschen arbeiten und in die Beratungsarbeit einsteigen, um meiner Freude an intensiver Kommunikation Raum geben zu können. Meine Ausbildung zur systemischen Therapeutin und meine Zeit in der Personalentwicklung eines Unternehmens mit 11.000 Mitarbeitenden hat noch einmal zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den Themen Arbeit, Motivation, Unternehmensstrukturen und Work-Life-Balance geführt. Nun bin ich da, wo ich mich mit meiner jetzigen Lebenssituation wohlfühle, mich weiterentwickeln kann und Frauen auf dem Weg zu einem veränderten Arbeitsleben begleiten darf.

Welche Motivation steckt hinter Ihrem Engagement für BerufsWege e.V.?
Bei den unterschiedlichsten Anforderungen, die das Arbeitsleben an uns stellt, möchte ich Frauen motivieren und dabei begleiten, ihren ganz eigenen Weg zu gehen, selbstbewusst ihre Rechte einzufordern, ihre Fähigkeiten zu erkennen, kreativ zu nutzen und ihren beruflichen Weg zu gestalten. Ich möchte sie dabei unterstützen, Träume ernst zu nehmen, und gemeinsam mit ihnen Ansätze entwickeln, diese umzusetzen. Ich berate mit großer Begeisterung und empfinde die Beratungsgespräche oft als Geschenk. Beratung ist für mich ein Geben und Nehmen, in dem ich immer wieder dazulernen darf.

Definieren Sie sich selbst als Feministin?
Humanistin, das würde eher zu mir passen. Die Zeit, in der ich mich als Feministin bezeichnet habe, ist vorbei. Mir geht es darum, dass Menschen ihren Lebensweg gestalten, im Miteinander. Dass Unterschiedlichkeit und Individualität Raum haben und als glückliche Bereicherung empfunden und gefördert werden. Dass Gender und Transgender Definitionen sind, die keiner Wertung unterliegen. Ich träume von bewusst gelebter Diversität.

Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz: Eine gleichberechtigte Arbeitswelt ist für mich …
… wenn die beruflichen Leistungen von Menschen gleich honoriert werden und wenn Menschen die gleichen Chancen zur Gestaltung ihres Arbeitslebens, ihrer Karriere, ihres Familienlebens und Privatlebens bekommen. Mir ist es wichtig, dass Menschen gleichberechtigt ihre beruflichen und familiären Visionen entfalten und kreativ gestalten können. Dazu gehört für mich unbedingt die Aufwertung der Familienzeit bzw. Familienarbeit.

Welches Werk einer Frau (Buch, Film, Theaterstück etc.) sollte man Ihrer Meinung nach unbedingt kennen?
„Unbedingt kennen“ – das liegt mir irgendwie fern. Das klingt für mich ein bisschen nach Botschaft senden, das möchte ich gar nicht. Da ich der Kultur nach wie vor sehr verbunden bin, fallen mir eher Aspekte aus Kunst und Kultur ein, die mich beeindruckt haben. Das wären z.B. Erika Stucky und Ella Fitzgerald und Carla Bley, die in einer männerdominierten Musikwelt ihren eigenen ganz selbstbewussten Weg gehen bzw. gegangen sind, und Pipilotti Rist sowie Ulrike Rosenbach und Cindy Sherman, die als bildende Künstlerinnen u.a. Rollenbilder dekonstruieren. Aktuell finde ich gerade folgende Buchneuerscheinung ganz interessant: „Das Patriarchat der Dinge: Warum die Welt Frauen nicht passt“ von Rebecca Endler. Darin geht es um das von Männern entwickelte Design, in dem wir täglich leben und das uns Frauen überall umgibt.

5 Fragen an … Dr. Annah Keige-Huge

Dr. Annah Keige-Huge unterstützt das Team von BerufsWege e.V. seit November 2020. Sie gibt Workshops zu Diversity, Antidiskriminierung/Antirassismus und Empowerment und ist in der Karriereberatung, u.a. für Wissenschaftler*innen und Führungskräfte tätig.
Annah Keige-Huge
Frau Keige-Huge, wie wurden Sie zu der Person, die Sie heute sind?
Ich bin promovierte Chemikerin und habe Zusatzausbildungen zur Projektmanagerin, interkulturellen Kompetenz-Trainerin, Systemischen Beraterin und Coachin (DGfC) sowie zur Antidiskriminierungsberaterin (ADVD) gemacht. Nach über 30 Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichen Positionen in Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie betätige ich mich zurzeit innerbetrieblich, als Programm-Koordinatorin, Beraterin und Trainerin. Zusätzlich widme ich mich freiberuflich verstärkt den Themen Führungskrafttraining, Karriere- & Laufbahnplanung, Empowerment, Antidiskriminierung/Antirassismus und diversitätsorientierte Organisationsentwicklung.
Aufgrund meiner eigenen Auslands- und Migrationserfahrungen unterstütze ich gerne Mitarbeitende von internationalen oder interkulturellen Teams. Meine jahrelangen internationalen und interkulturellen Erfahrungen bringe ich in meine Workshops und Coaching ein, in denen ich die Teilnehmenden mit Empathie und Authentizität zu reflektierten und verantwortungsbewusstem Handeln begleite und befähige.

Welche Motivation steckt hinter Ihrem Engagement für BerufsWege e.V.?
Die Vielfältigkeit in der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Menschen fasziniert und begeistert mich. Meine eigenen Erfahrungen sowie die Freude daran, Potenziale zu entdecken, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und Menschen darin zu bestärken, ihre Ziele zu erreichen, haben mich dazu bewegt, als Trainerin, Beraterin und Coach zu arbeiten.
Ich begleite und unterstütze meine Klient*innen gerne dabei, einen reflektierten Umgang mit sich selbst und mit anderen zu finden, Ressourcen und Potenziale zu erkennen, Handlungsalternativen zu entdecken sowie ziel- und lösungsorientiert zu handeln. Als Frau und Mutter hat die Förderung von Frauen in Karriere und Beruf, in Führungspositionen oder in der Wissenschaft eine besondere Bedeutung für mich.

Definieren Sie sich selbst als Feministin?
Jein. Wenn Feminismus sich für die Gleichberechtigung aller Menschen unabhängig von Geschlecht einsetzt, dann ja. Wenn Feminismus sich jedoch vorwiegend an den Bedürfnissen weißer Personen orientiert und gleichgültig gegenüber BIPOC-Bedürfnissen ist, dann nein.

Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz: Eine gleichberechtigte Arbeitswelt ist für mich …
… eine, in der jeder Mensch sich nach seinen Fähigkeiten und Talenten einbringen und entfalten kann und sein Beitrag geschätzt wird – ohne die ausgrenzenden Normen anderer.

Welches Werk einer Frau (Buch, Film, Theaterstück etc.) sollte man Ihrer Meinung nach unbedingt kennen?
Ich halte nicht viel von solchen „Sollte unbedingt“-Vorgaben, auch wenn sie als Empfehlungen daherkommen. Für Münsteraner*innen wäre es vielleicht eine Offenbarung, die Werke der ehemaligen Münsteranerin May Ayim zu lesen und darüber zu reflektieren: Was hätte diese Stadt und die Gesellschaft gewonnen, wenn so ein Talent sich hätte frei entfalten können?

Gesetz zur Frauenquote in Vorständen zeigt Wirkung

Im Juni hat der Bundestag beschlossen, dass börsennotierte Unternehmen mit mehr als 2.000 Beschäftigten mindestens eine Frau im Vorstand aufweisen müssen, wenn dieser mehr als drei Mitglieder hat. 64 Unternehmen fallen unter diese neue Regelung, 42 von ihnen erfüllen sie bereits. Das sind acht Unternehmen mehr als zum Zeitpunkt der Einigung auf den Gesetzentwurf im Herbst 2020. Somit hat das geplante Gesetz offenbar bemerkenswerte Antizipationseffekte ausgelöst und dazu beigetragen, dass der Frauenanteil in den Vorständen der betroffenen DAX-Unternehmen innerhalb eines guten halben Jahres von knapp zwölf auf 16 Prozent gestiegen ist. Zuvor vergingen für einen Anstieg in dieser Größenordnung fünf Jahre.

Lesenswertes

Buch: "Was Männer nie gefragt werden" von Fränzi Kühne
"Herr Maas, Sie tragen meist Anzug und Krawatte – das ist Standard in der Politik, oder?" "Mussten Sie sich zwischen Kindern und Ihrem Start-up entscheiden, Herr Zeiler?" Warum klingen diese Fragen seltsam? Weil sie sonst nur Frauen gestellt werden. Aufsichtsrätin und Mutter Fränzi Kühne bietet eine überraschende und unterhaltsame Perspektive auf das, was in Sachen Gleichberechtigung immer noch falsch läuft.

Themendossier: Ausbilderinnen in männerdominierten Berufen
Ausbilder*innen kommt in der beruflichen Bildung eine zentrale Rolle zu: Sie geben nicht nur prüfungsrelevantes Wissen weiter, sondern können zum Vorbild werden und mit ihrem Stil und ihrer Persönlichkeit Karrieren und Lebensläufe prägen. Mit ihrem neuen Themendossier möchte die Initiative Klischeefrei Ausbilderinnen in technischen und handwerklichen Berufen auf die Spur kommen. Wie wichtig ist ihr Beitrag, um mehr Frauen für diese Berufe zu gewinnen? Was können Unternehmen tun, um für Frauen und damit auch für Ausbilderinnen oder Meisterinnen attraktiv zu sein? Hier finden Sie das komplette Dossier online.

Buch: "Der Wahrheit verpflichtet" von Kamala Harris
Sie ist die erste Frau und erste Schwarze als Vizepräsidentin der USA. Kamala Harris hat das Amt in jenem historischen Moment übernommen, in dem die Vereinigten Staaten gespalten sind wie nie zuvor. Wer ist diese Frau, die die Zukunft der USA mitprägen wird? Was treibt sie an? In Ihrer Autobiografie gibt sie Auskunft.

Broschüre: "missING – Junge Frauen in MINT"
Diese kostenlose Broschüre setzt Signale und zeigt in spannenden Beiträgen, was Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen realisieren können. Testimonials von Fach- und Führungskräften dokumentieren weibliche Vorbilder und machen Lust auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Buch: "Statt einsam gemeinsam" von Christiane Hastrich und Barbara Lueg
Ab 2030 wird Wohnraum ein Problem für uns sein. Dann wird es spannend, denn wir werden das Älterwerden neu erfinden müssen. Für dieses Buch haben die Journalistinnen Hastrich und Lueg vieles selbst ausprobiert: Alters-WG. Tiny House. Dauercamping. Mehrgenerationenhaus. Auswandern. Altenheim. Öko-Bauernhof.
Herausgeber:
BerufsWege e.V., Warendorfer Str. 3
48145 Münster, Tel. 0251 55669
info@berufswege-muenster.de

Text:
Constanze Wolff, Brandstifterin

Verantwortlich im Sinne § 7 TMG:
BerufsWege e.V., Warendorfer Str. 3
48145 Münster, Tel. 0251 55669

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